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Allergie

Jeder fünfte Erwachsene, ungefähr doppelt so viele Menschen als noch vor 10 Jahren, leidet an Allergien. Jeder Zweite hält seine Erkrankung allerdings für eine einfache Erkältung.
Die Ursache ist eine Überreaktion gegen Blütenpollen oder sonstige Allergene. Bei Allergikern löst diese Überreaktion eine laufende, juckende Nase und tränende Augen aus. Es ist daher ratsam, sich den Allergenen möglichst selten auszusetzen.

Was sollten Sie tun?

Eine Allergie äußert sich oft in unterschiedlichen Symptomen. Gereizte und gerötete Augen, Schnupfen, Niesen sowie Atemnnot und Husten sind einige Anzeichen einer allergischen Reaktion. Es können auch Hautreaktionen auftreten. Allergien können sich von Mensch zu Mensch unterschiedlich stark auswirken. Generell sollten Sie, wenn die Ursache für eine Allergie bekannt ist, das Allergen möglichst meiden.

Bei einer Hausstauballergie sollten Sie das Bettzeug täglich lüften und den Schlafraum möglichst kühl halten. Es gibt spezielle Matratzenbezüge, Bettdecken und Kissen für Allergiker. Teppiche und Vorhänge sind Staubfänger - verzichten Sie also wenn möglich darauf.

Wenn Sie gegen Tierhaare allergisch sind, sollten Sie den Kontakt zu Vierbeinern vermeiden. Kommen Sie trotzdem mit Tieren in Berührung, dann waschen Sie am besten direkt danach die Hände und bürsten gegebenenfalls Ihre Kleidung ab. Wenn Sie ein Tier gestreichelt haben, reiben Sie möglichst nicht mit den Händen die Augen, da es dann schnell zu einer allergischen Reaktion der Augen kommen kann.



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